Michael Ballack will nach New York, aber Red Bull nicht ihn

Michael Ballack steht bei Bayer Leverkusen auf dem Abstellgleis und es ist keine Ãœberraschung, dass er sich nach anderen Optionen im Sommer umschaut. Eine dieser Optionen ist sehr wahrscheinlich die Major Legaue Soccer, wo schon andere Topspieler ihre Karriere ausklingen ließen und gutes Geld verdienten. Michael Ballack würde am liebsten in New York, der wohl glamourösten Stadt der Welt spielen, doch die New York Red Bulls haben kein Interesse am laut ihrer Meinung „offensivschwachen“ Ballack. Statt dem Capitano wollen die New Yorker eher Stephen Ireland von Aston Villa verpflichten, der deutlich jünger und in ihren Augen torgefährlicher ist.

Ballacks Berater Michael Becker ist über die Aussagen von Red Bull New York empört und findet es eine Frechheit einen Weltklassespieler wie Michael Ballack abzulehnen und ihn als zu Defensiv zu sehen. Vielleicht sollten sich die Manager von Red Bull New York noch mal die Partien der WM 2002 anschauen, als Michael Ballack im Viertelfinale auch die USA besiegte und dort das Siegtor gegen die Amerikaner schoss, damals war er keineswegs „zu Defensiv“.

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